Neujahrskonzert

mit dem Salzburger Ballorchester

 

Sonntag, 13. Januar 2019, 16:00 Uhr

Einlass 15:30 Uhr

„Alles Gute und viel Glück!“

 

Eine musikalische Glückssuche mit dem Salzburger Ballorchester (12 Musiker)

und 3 wunderbaren Gesangssolisten.

 

 

Ein Evergreen folgt dem anderen mit witzigen Dialogen und am Ende stimmt das Publikum auch mit ein, wenn es heißt „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück“. Das ist nicht nur ein musikalischer Hochgenuss, sondern auch Glück im Überfluss.

 

Hier eine Videokostprobe:

https://www.youtube.com/watch?v=Ld3loEeVU-U

 


 

Samstag, 26. Januar 2019, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

Andreas Giebel

Nagelneues Kabarettprogramm - Arbeitstitel:

"So oder so ist das Leben"

 

 

Andreas Giebel erzählt in seinem Programm über sich und uns und andere, die versuchen, sich dieses Kunstwerk Leben zurecht zu schnitzen; von der Jagd nach falschen Versprechungen, hohen Erwartungen und der Hoffnung auf die kleinen Momente. Von Menschen die scheitern, weil alles gelingt und von einem, der lächelnd auf einer Parkbank sitzt – wissend, nichts mehr zu versäumen, und nichts hört, als das Rauschen in den Bäumen!

Eine höchst vergnügliche Reise in die Welt der Eigenheiten, die das Leben so mit sich bringt. 

 


Freitag, 8. Februar 2019, 19:30 Uhr,

Einlass um 19:00 Uhr

Bruno Jonas

 

Kabarett: "Nur mal angenommen"

 

Nur mal angenommen...

... denn das Leben ist eine Annahme. Viele glauben, dass sie annehmen müssen, was ihnen geboten wird. Aber immer mehr Menschen können nicht mehr glauben, dass es so weiter gehen soll, wie bisher. Diese Annahme findet nicht nur in Österreich immer mehr Anhänger, sondern auch in anderen Ländern, in denen die Menschen es satt haben, von Politikern regiert zu werden, die zwar immer nur das Beste wollen, von dem sich immer mehr fragen, muss das wirklich sein? Die europäischen Werte? Brauchen wir die? Gibt's die überhaupt? Und wenn ja, was sind sie uns wert? Krieg ich sie in der Türkei günstiger? Was kostet uns die Ukraine? Wird es eine Freihandelszone über alle Grenzen hinweg geben? Was dürfen wir von Russland annehmen? Existiert ein Annahmestopp für die Zukunft? Dürfen wir annehmen, dass der Islam zu Deutschland gehört oder müssen wir uns mit der Annahme vertraut machen, dass Deutschland zum Islam gehören wird? Viele nehmen an, dass Europa eine tolle Idee ist, der Euro noch lange halten wird, Griechenland irgendwann schuldenfrei sein wird und die CSU auf ewig in Bayern an der Macht bleibt. In der Politik sind Annahmen sehr beliebt. Die SPD nimmt an, dass sie eine Volkspartei bleiben wird, selbst wenn sie demnächst an der 5% Klausel scheitern sollte, die Grünen sind überzeugt, dass sie die moralische Instanz im Lande sind und ihre Energiewende das Weltklima retten wird, selbst wenn diese mit dem Verkauf von CO2-Rechten finanziert wird; und über alle Parteigrenzen hinweg herrscht die Annahme, dass die AfD bald wieder von der Bildfläche verschwinden wird. Aber jetzt NUR MAL ANGENOMMEN, wenn nicht? Auch ich nehme an, was ich annehmen kann, vor allem Päckchen von DHL, aber nur, wenn ich daheim bin. Auf mich kann man sich verlassen, zumindest, was die Annahmen angeht. 

 

Hier eine Videokostprobe:

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+Bruno+Jonas&&view=detail&mid=A4AB104E4ABCFE6A2FA5A4AB104E4ABCFE6A2FA5&&FORM=VDRVRV

 


Freitag, 15. März 2019, 19:30 Uhr

Einlass 19:00 Uhr

Christine Eixenberger

 

 

Kabarett: "Fingerspitzenlösung"

 

In ihrem neuen Soloprogramm hält Frau Eixenberger ihre pädagogische Spürnase in die aufgeschlagenen Knie der Gesellschaft – eine Pausenaufsicht der Extraklasse, die nie außer Acht lässt, wo sie herkommt, wo sie hingeht und wann es 13 Uhr ist. Aber auch Grundschullehrerinnen brauchen mal eine „große Pause“. Ein Wellness-Hotel scheint genau der richtige Ort zu sein, um die Seele baumeln zu lassen. Oder befindet sich Frau Eixenberger hier eher in einem pädagogischen Piranha-Becken? Wie viel Einmischung ist gut und wo hat das Ganze seine Grenzen – ab wann wird man zum „Gscheidhaferl“, zur Besserwisserin? Intervenieren oder lieber meditieren? Fingerspitzengefühl oder lieber voll auf die Zwölf? Und muss man sich überhaupt mit vermeintlichen Optimierungen auseinandersetzen? Oder kann man sich nicht einfach mal sagen: „Von mir aus – macht’s doch, was ihr wollt’s! Mia is wurscht“ Wie entspannend diese Wellness-Weisheit sein kann, besingt und betextet Frau Eixenberger in Fingerspitzenlösung“.

 

Hier eine Videokostprobe:

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+christine+eixenberger&view=detail&mid=BB3FF8BE71D151DF2C21BB3FF8BE71D151DF2C21&FORM=VIRE

 


 

Freitag, 22. März 2019, 19:30 Uhr,

Einlass 19:00 Uhr

 

Traudi Siferlinger

unterwegs mit den Wirtshausmusikanten

 

Bast Scho, Kaiserspiel und dem Erdäpfekraut

 

Hier eine Videokostprobe:

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+Traudi+siferlinger&&view=detail&mid=

57D607FFF731D9165B0157D607FFF731D9165B01&rvsmid=

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Bast scho

Hier eine Videokostprobe:

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+Bast+scho&&view=detail&mid=290145A0C2C34EE8B8B1290145A0C2C34EE8B8B1&&FORM=VDRVRV

 

 

 

Hier eine Videokostprobe von "Kaiserspiel"

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+Kaiserspiel&&view=detail&mid=

873C84BFACFD8FE6C712873C84BFACFD8FE6C712&&FORM=VDRVRV

 

 

 

Hier eine Videokostprobe von "Erdäpfekraut"

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+erd%c3%a4fpekraut&&view=detail&mid=

C74168C59B14ADEFD842C74168C59B14ADEFD842&&FORM=VDRVRV

 

Traudi Siferlinger ist bekannt als authentische , frische und kompetente Moderatorin der beliebten Sendung "Wirtshausmusikanten" im bayerischen Fernsehen. Mit ihrem Fachwissen und der musikalischen Gestaltung der Wirtshausmusikanten gelingt es ihr seit vielen Jahren, traditionelle und neue Volksmusik bestens zu vereinen.

 

Die gebürtige Chiemgauerin kommt aus einer Volksmusikfamilie, besuchte in Rosenheim das musische Ignaz Günther Gymnasium, studierte in München am Richard Strauss Konservatorium Violine und Musikpädagogik und absolvierte in Dresden an der Carl Maria von Weber Hochschule ein Aufbaustudium.

 

Heute ist sie Geigen - und Jodellehrerin, sowie Moderatorin und Autorin beim Bayerischen Fernsehen. Seit vielen Jahren ist es Traudi Siferlinger eine Herzensangelegenheit, sich für Volksmusik und Dialekt zu engagieren, wofür sie unter anderem mit der Tassilo-Medaille, dem Georg-Lohmeier-Gedächtnispreis, dem Poetentaler der Münchner Turmschreiber und der Ehrenmedaille für Verdienste um die Volkskultur in München ausgezeichnet wurde.

 

Im Bayerischen Fernsehen porträtiert Traudi Siferlinger für die Redaktionen Land und Leute, Zwischen Spessart und Karwendel, für Schwaben und Altbaiern auf authentische Weise Menschen, Brauchtum, Regionen und Musikgruppen.

 

Sendungen im Bayerischen Fernsehen:

Musikanten ohne Stadl

Bei uns dahoam

Des sann mia

Musikalische Radlfahrten (Zwischen Spessart und Karwendel)

Wirtshausmusikanten beim Hirzinger


 

Freitag, 10. Mai 2019, 19:30 Uhr

Einlass 19:00 Uhr

Josef Brustmann

 Träger des Deutschen Kabarettpreises 2016

 

Kabarett:   Fuchs-Treff – nix für Hasenfüße

Schreit der Fuchs frühmorgens im Hühnerstall: "Raus aus den Federn!"

Mit schlauen Texten und frechen Liedern streift der ausgefuchste Musikkabarettist Josef Brustmann durchs wildwüchsige Lebensunterholz. Er findet immer was und zieht dem Leben das Fell über die Ohren, schaut nach, was darunter ist, und macht sich aus dem Balg einen warmen Kragen.

Josef Brustmann hat mit deftiger Satire und einer ordentlichen Portion Galgenhumor von sich reden gemacht. Nach ihm ist das Leben so etwas wie ein eingeklemmter Reißverschluss – man muss sie sich hart erkämpfen, die Freiheitsspielräume. Durch diese Räume spielt sich der bekannte Musikkabarettist ganz frei und virtuos, mit Witz und Aberwitz, absurden und dennoch wahren Einsichten, einem halben Dutzend skurriler Instrumente, betörendem Gesang und Pfeifen im Walde. 

 

Die Kritiker bezeichnen ihn als "tröstlichen Stern am konfusen Kabaretthimmel" (SZ) und als "sarkastischen Wortkaskadeur" (MM).

Ein fuchsschlaues Programm für ein schlaues Publikum.
Ein verwildertes Programm – nichts für Hasenfüße.

 

Hier eine Video-Kostprobe:

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+josef+brustmann&&view=detail&mid=

6BE9BD4CE0D2BB58B18B6BE9BD4CE0D2BB58B18B&&FORM=VDRVRV

 


Freitag, 24. Mai 2019, 19:30 Uhr

Einlass: 19:00 Uhr

Simone Solga

 

Kabarett: "Das gibt Ärger"

Jetzt geht die Party richtig los. Simone Solga lässt alle Hemmungen fallen. Die Kanzlersouffleuse rechnet endgültig mit ihrem Arbeitgeber ab, denn was Berlin mit Deutschland macht, das haut den stärksten Gaul um. Politisch korrekt war gestern, und so steht jetzt schon fest: Das gibt Ärger.

Klare Aussprache, schnelles Reaktionsvermögen, Fähigkeit zur geschmeidigen Meinungsanpassung - bisher für die Souffleuse alles kein Problem. Ost-Vergangenheit kein Hinterrungsgrund, tadelloses Führungszeugnis. Einst noch als "politische Sackkarre" oder "machtgeile Flüstertüte" bezeichnet, wurde sie schließlich befördert zur "Pille" der Merkel, weil sie ganz Schlimmes verhütet.

Doch wenn die Kanzersouffleuse mal auspackt, dann kann Berlin einpacken. Und man weiß, wo so was endet: Vorm Untersuchungsausschuss oder in der Badewanne.

Begleiten Sie die Solga an ihre Grenzen und noch ein ganzes Stück weiter. Und wenn Sie sich auf dieses Abenteuer einlassen, dann sind Sie nicht mehr einfach nur Steuerzahler, nein Sie werden Komplize, Weggefährte, Seelenfreund und Fluchthelfer.

Sie werden was zu Lachen haben! Versprochen!

Wer nicht lachen konnte, bekommt sein Geld zurück.

(Formular bitte vorher in Berlin, Kanzleramt z. Hd. des amtierenden Kassenwarts einreichen!)

 

Videokostprobe aus dem Programm:

https://www.bing.com/videos/search?q=simone+solga+das+gibt+%c3%a4rger+-+youtube&view=detail&mid=69AAAE6DEC3241E8352069AAAE6DEC3241E83520&FORM=VIRE

 


 

Sonntag, 15. September 2019, 15:00 Uhr

Einlass ab 14:30 Uhr

 

Das Wiener Kaffeehaus

 

 

Der Eintrittspreis beinhaltet eine Portion Kaffee und 1 Stück Kuchen in der Pause

 

 Mitwirkende Musiker des "Wiener Kaffehaus":

 

Maria Reiter             Akkordeon

Heinrich Klug            Violoncello

Florian Sonnleitner          Violine

 

Das Wiener Kaffeehaus ist eine Institution, die sich bis heute über alle Weltuntergänge hinwegretten konnte und in der Literatur, Lebensart, Kunst, Musik sich zu unterschiedlich feinen Blüten zusammenfügt.

Dort treffen sich Schauspieler, Schausteller, Schurken, Schornsteinfeger, schillernde Literaten, Musiker, verkannte Genies und ortsbekannte Persönlichkeiten.

Man sitzt beim Achterl Roten, beim kleinen Braunen oder einer üppigen Melange zusammen und debattiert nicht nur über die ausgesperrte Welt, sondern bedichtet und belacht sie auch, oder setzt sie gar in Töne. Man kann dort auch ganz ungestört die Zeitung studieren.

 

Beethoven, Schubert, Brahms, Chopin hatten übrigens eine ausgesprochene Schwäche für das Kaffeehaus.


Diese Schwäche teilen auch Florian Sonnleitner, langjähriger Konzertmeister des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Heinrich Klug, langjähriger Solocellist der Münchner Philharmoniker und maria Reiter, die Akkordeonistin, die unentwegt zwischen München und Wien hin und her pendelt.


Die Musiker erfreuen Sie mit feurige Zigeunerweisen von Lehar, Stücken von Beethoven, Johann Strauß, Fritz Kleisler, einem Ohrwurm von Satie, dem "Café" von Piazzolla, einer herzerwärmenden "Humoresque" von Sebelius und weitern Schätzen.


Freitag, 27. September 2019, 19:30 Uhr

Einlass: 19:00 Uhr

 

Knedl & Kraut

 Musik und Kabarett

"Bayerische Weltreise"

 

 

Knedl & Kraut - das sind Toni Bartl, Daniel Neuner und Juri Lex.

Knedl & Kraut ist  d a s  Ensemble der urbayerischen Musikanten.

 

Ihre "gmiatliche Wirtshausstub'n" - das Bühnenbild des Trios - in der sie ihre Stammtischsprüche klopfen, lebendige Wirtshauslieder singen und virtuos auf Diatonischem Akkordeon, Tuba und Co spielen, haben sie immer mit dabei.

 

Voller Inbrunst kämpfen sie mit ihrem Programm gegen das Stammtischsterben.

In ihren Gastspielen lassen die drei Musiker die Traditionen aus den bayerischen Wirthäusern, darunter natürlich Derblecken, Singen und Musizieren, wieder voll und ganz aufleben.

Knedl & Kraut gelingt es wie kaum jemand anderem, den Bogen zwischen Brauchtum und Moderne zu spannen und sorgen dabei für beste Unterhaltung.

 

Freuen Sie sich auf witzigen und urbayerischen Charme mit dem Weltmeister der diatonischen Harmonika, Toni Bartl, und seinen "Stammtischkollegen" Daniel Neuner und Juri Lex.

 

Videokostprobe:

https://www.bing.com/videos/search?q=Knedl+und+Kraut+-+youtube&&view=detail&mid=70E685ECA8D07F38D07F38D97470E685ECA8D07F38D974&&FORM=VRDGAR

 


 Freitag, 22. November 2019, 19:30 Uhr

Einlass 19:00 Uhr

Han's Klaffl

Kabarett: "Nachschlag! Eh ich es vergesse..."

 

 

Non scholae, sed vitae discimus, sagte Seneca und meinte damit, dass wir nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen. Han's  Klaffl, ehemaliger Lehrer und Staatskabarettist auf Lebenszeit, beweist in seinem vierten Programm: Seneca irrt. Und zwar gewaltig! Es gibt nämlich Menschen, die nicht nur für das Leben, sondern auch für die Schule lernen. Ja sogar nur für die Schule, weil Leben und Schule identisch sind. Sie ahnen es: Es geht um Lehrer.

 

Wie kommt es, dass ein achtjähriger Schüler beschließt, Lehrer zu werden? Ist da in der Kindheit etwas ganz furchtbar schief gelaufen? Wird man Lehrer, weil man so gut werden will wie die eigenen guten Lehrer? Oder weil man es besser machen will als die eigenen schlechten Lehrer? Beides ist möglich, aber, so viel sei verraten, es gibt noch eine dritte Möglichkeit ... Und warum wird man zusätzlich auch noch Musiker, obwohl alle in der Familie ganz normal sind?

 

Han's Klaffl gibt jedoch nicht nur Einblick in seine eigene Schulzeit. Als pensionierter Pädagoge ist er sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung immer noch bewusst und berät Eltern und andere Erziehungsversuchende bei der Optimierung der Schullaufbahnen. Denn nur das Beste ist gut genug. Fragt sich nur: Für wen? Für das Kind? Für die Eltern? Für die Wirtschaft?

 

Auch im vierten Teil seiner zweiteiligen Trilogie häufen sich Fragen über Fragen. Manche sogar von philosophischer Tragweite. Sicher ist jedenfalls: Kan's Klaffl hat genug Material für einen Nachschlag! In so einem Lehrerleben passiert schließlich einiges, das erzählt, verarbeitet, beantwortet und hinterfragt werden will. Und es ist allerhöchste Zeit, eh er es vergisst ...


 

 

Weitere Veranstaltungen sind in Planung